SchwarZwieEbenholZ

…ist mehr als nur Schneewittchens Haar…

Dieser Künstlername ergab sich aus meinem Vor- und Nachnamen:
Melanie bedeutet auf griechisch “die Dunkle / Schwarze” und Ebenholz leitete sich von Hölzl ab.

Der Bezug zu Schneewittchen ist jedoch keineswegs ungewollt, entspricht das in diesem Märchen gezeigte Schönheitsbild – weiß wie Schnee, rot wie Blut, schwarz wie Ebenholz – doch haargenau dem in Japan traditionell angestrebtem Ideal weiblicher Perfektion. Damit schafft dieser Pseudonym eine Brücke zu meiner studiumbedingten Japan-Affinität.

Da ich selbst ein sehr offener Mensch bin, ist auch meine Fotografie sehr offen. Ich diskriminiere weder aufgrund von Nationalitäten, noch aufgrund äußerlicher Erscheinung, Musikvorlieben oder Religionszugehörigkeit. Deswegen finden sich in meinem Portfolio die unterschiedlichsten Arten von Menschen.

Zu den vertretenen Nationalitäten gehören bisher Japaner, Taiwanesen, Mongolen, Griechen, Polen, Türken, Österreicher, Franzosen und natürlich Deutsche. Szenetechnisch halte ich es ebenso bunt: Rockabilly, Gothic, Metal, Lolita, Punk, Rock, oder das, was man im Volksmund “normal ” nennt – ich setze da keine Grenzen.

Wieso auch? Schönheit und Ausdruckskraft machen auch nicht Halt an den Grenzen der Normalität.

Ich möchte Sie einladen, der Welt mit offenen Augen zu begegnen und hoffe, dass meine Fotos in Ihnen Gefühle regen, ob es nun die sind, die ich Ihnen vermitteln wollte oder welche, die auf eigenen Assoziationen beruhen.

Schönheit ist nicht immer nur dort, wo wir sie vermuten.
Manchmal muss man genauer hinschauen oder gar den Blickwinkel verändern.