Japanischer Garten Kaiserslautern

Als ich das letzte Mal in Westdeutschland war, besuchte ich den Japanischen Garten Kaiserslautern. Ich lief an diesem Tag sogar zwei Mal die Runde!

Ständig fand ich etwas Neues zu fotografieren: Steine, die eine Brücke übers Wasser bildeten; Wasserfälle; Reflexionen auf dem Teich und hübsche Koi-Fische.

 

 

 

Über den Japanischen Garten

Der Japanische Garten von Kaiserslautern ist der größte seiner Art in Europa. Ende des 19. Jahrhunderts ließ die Familie Karcher einen Park im englischen Stil anlegen. Die Familie besaß das Grundstück bis 1933/34. Dann jedoch enteignete Hitler die Familie und der Park lag vorerst brach. Im Zweiten Weltkrieg zerstörten Bomben die Anlage. Schließlich beschlossen einige Stadtbewohner 1993, etwas Neues zu errichten.

Inspiriert von den Gärten, die sie in Tokyo gesehen hatten, realisierte der extra gegründete Verein Japanischer Garten Kaiserslautern e. V. dieses Großprojekt. Im Jahr 2000 wurde es dann der Öffentlichkeit zugängig gemacht. Inzwischen gibt es dort vier Wasserfälle und ein historisches japanisches Teehaus zu bewundern. Während der Weltmeisterschaft 2006 stand der Japanische Garten ganz im Zeichen des Fußballs und war folglich ein beliebtes Ausflugsziel.

 

 

Warst Du schon in Kaiserlautern? Während der Weltmeisterschaft?
Hast Du einen Spaziergang im Japanischen Garten gemacht?
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